Angebote
Vom ersten Meetup bis zur ausgebildeten internen Rolle: Der KYDC bietet unterschiedliche Wege, um Ballast sichtbar zu machen, bessere Fragen zu stellen und aus Austausch konkrete Entscheidungen entstehen zu lassen.
Mit dem Certified Community Catalyst bildet der KYDC zudem Menschen aus, die Communities, Lernräume und interne Clubformate im eigenen Organisationskontext eigenständig aufbauen, aktivieren und dauerhaft wirksam etablieren.
KYDC nutzen, wo Fokus gebraucht wird
KYDC ist modular gedacht. Nicht jedes Thema braucht sofort ein großes Programm, ein internes Lizenzmodell oder einen umfassenden Workshop. Manchmal reicht ein erster Impuls. Manchmal braucht es eine fokussierte Session. Und manchmal soll daraus ein wiederholbares Format für Teams, Bereiche oder ganze Organisationen entstehen.
Deshalb gibt es unterschiedliche Einstiege: vom offenen Meetup über konkrete Sessions bis hin zu Toolkits, Internal Kit, Lizenz und Begleitung.
Für interne Communities
Du möchtest KYDC nicht nur einmalig nutzen, sondern intern verankern? Das Internal Kit und die Toolkit-Serie helfen dabei, eigene Formate aufzubauen, wiederholbar zu machen und an euren Kontext anzupassen.
Für erste Impulse
Du möchtest den KYDC kennenlernen, ein Gefühl für die Idee bekommen oder Menschen mit ähnlichen Fragen treffen? Dann ist ein Meetup der passende Einstieg: leicht zugänglich, offen im Austausch und stark genug, um erste Darlings sichtbar zu machen.
Für konkrete Themen
Du hast ein Team, eine Initiative oder eine Fragestellung, bei der spürbar wird: Hier läuft etwas nicht mehr rund? Dann passt eine KYDC Session. Sie bringt Struktur in das Thema und hilft, aus diffusen Spannungen klare nächste Schritte zu machen.
Zur Skalierung
Wenn KYDC über mehrere Teams, Standorte oder Communities hinweg genutzt werden soll, bieten Lizenz, Begleitung und zertifizierte Ausbildung den passenden Rahmen. So entsteht ein gemeinsames System, ohne dass jedes Format neu erfunden werden muss.
Sechs Wege, den KYDC zu nutzen
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Der offene Einstieg in den Club. Meetups bringen Menschen zusammen, die sich über Fokus, Wirkung, Exnovation und bessere Entscheidungen austauschen wollen.
Ideal, um KYDC kennenzulernen, erste Impulse mitzunehmen und Teil der Community zu werden.
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Fokussierte Arbeitsformate für konkrete Themen.
Sessions helfen Teams, Gruppen oder Organisationen, bestehende Vorhaben, Routinen oder Entscheidungen gezielt zu prüfen und daraus nächste Schritte abzuleiten.
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Der Baukasten für eigene KYDC-Formate in deiner Organisation.
Das Internal Kit liefert Struktur, Materialien und Ablaufideen, damit Teams oder interne Communities selbstständig mit dem KYDC-Spirit arbeiten können.
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Modulare Packs für wiederkehrende Situationen.
Die Toolkits unterstützen beim Start, bei der Aktivierung von Communities, bei der Session-Gestaltung oder bei interner Kommunikation rund um KYDC.
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Für Organisationen, die den KYDC langfristig und über mehrere Kontexte hinweg nutzen möchten.
Lizenz und Begleitung helfen dabei, Formate zu skalieren, interne Moderatoren zu befähigen und den KYDC sauber zu verankern.
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Für Organisationen, die KYDC und Communities aus eigener Kraft wirksam aufbauen möchten.
Die Ausbildung befähigt interne Rollen, Communities zu starten, passende Formate zu entwickeln und Beteiligung, Wirkung und Verankerung dauerhaft im eigenen Kontext zu gestalten.
Big ideas, real impact
Du musst nicht direkt wissen, welches Angebot passt. Entscheidend ist, womit du starten möchtest: erleben, bearbeiten, intern nutzen oder skalieren.
KYDC Meetups im Detail
Der offene Einstieg in den Club
KYDC Meetups sind der einfachste Weg, den Kill Your Darlings Club kennenzulernen. Sie bringen Menschen zusammen, die sich mit Fokus, Wirkung, Exnovation, Strategie und besseren Entscheidungen beschäftigen, ohne daraus gleich ein großes Programm machen zu müssen.
Ein Meetup ist bewusst niedrigschwellig, aber nicht oberflächlich. Es gibt einen klaren thematischen Rahmen, kurze Impulse und genug Raum für Austausch. Im Mittelpunkt stehen Fragen, die viele aus ihrem Alltag kennen: Was läuft weiter, obwohl es kaum noch wirkt? Welche Themen binden Energie? Wo braucht es mehr Klarheit? Und welche Darlings sollten wir uns endlich genauer ansehen?
Dabei geht um ehrliche Einblicke, neue Perspektiven und Gespräche, die weiterführen. Wer teilnimmt, bekommt ein Gefühl für die KYDC-Idee, lernt Menschen mit ähnlichen Fragen kennen und nimmt konkrete Impulse für den eigenen Kontext mit.
Wofür Meetups geeignet sind
KYDC Meetups eignen sich, wenn du den Club erst einmal erleben möchtest, ohne direkt ein eigenes Format zu beauftragen. Sie sind ein guter Einstieg für Einzelpersonen, Teams, interne Community-Builder, Führungskräfte, Berater, Coaches und alle, die spüren: Wir brauchen mehr Fokus, aber nicht noch mehr klassische Veränderungsformate.
Meetups können offen stattfinden oder von Organisationen, Partnern, Co-Working-Spaces und Communities gehostet werden. Entscheidend ist ein echtes Thema und die Bereitschaft, gute Fragen zu stellen.
Was du mitnimmst
Du gehst aus einem Meetup nicht mit einer fertigen Strategie nach Hause. Aber du gehst mit mehr Klarheit, neuen Denkimpulsen und oft mit einem ersten konkreten Darling, das du in deinem Umfeld prüfen möchtest.
KYDC Sessions im Detail
Fokussierte Formate für echte Themen
KYDC Sessions sind kompakte Arbeitsformate für Teams, Gruppen oder Organisationen, die an einem konkreten Thema arbeiten wollen. Sie eignen sich, wenn bereits spürbar ist, dass etwas Energie bindet, unklar geworden ist oder nicht mehr zur aktuellen Ausrichtung passt.
Im Unterschied zum Meetup geht es hier weniger um den offenen Einstieg in die Community, sondern stärker um Bearbeitung: Ein Thema wird strukturiert betrachtet, eingeordnet und in nächste Schritte übersetzt.
Wann eine Session passt
Eine Session ist sinnvoll, wenn ein Team oder Bereich Klarheit über laufende Projekte, Meetings, Routinen, Initiativen oder Entscheidungen gewinnen möchte. Der Fokus liegt dabei auf einer klaren gemeinsamen Sortierung.
Typische Fragen sind: Was trägt noch? Was braucht eine neue Form? Was sollte reduziert werden? Und was kann bewusst beendet werden?
Was entsteht
Am Ende einer Session steht ein klares Bild der nächsten sinnvollen Schritte.
Das kann eine Entscheidungsvorlage, eine Priorisierung, eine Loslassliste oder eine gemeinsame Einschätzung sein, welche Themen weiter bearbeitet werden sollten.
KYDC Internal Kit im Detail
Der Baukasten für interne Kill Your Darlings Clubs
Das KYDC Internal Kit ist für Organisationen gedacht, die KYDC nicht nur einmal erleben, sondern selbst nutzen wollen. Es liefert Materialien, Abläufe und Orientierung, damit interne Teams eigene Formate rund um Fokus, Ballast und bessere Entscheidungen gestalten können.
Das Kit hilft dabei, aus einer starken Idee ein wiederholbares Format zu machen. Statt jedes Meetup, jede Session oder jedes Community-Format neu zu erfinden, besteht ein gemeinsamer Rahmen, der flexibel an den eigenen Kontext angepasst werden kann.
Wann das Internal Kit passt
Das Internal Kit ist sinnvoll, wenn der KYDC intern verankert werden soll: in einem Team, einem Bereich, einer Community of Practice, einem Transformationsprogramm oder an mehreren Standorten.
Es eignet sich besonders für Organisationen, die eigene Moderatoren befähigen, interne Austauschformate aufbauen oder das Thema Exnovation praktisch zugänglich machen möchten.
Was enthalten ist
Das Kit kann je nach Ausbaustufe unterschiedliche Elemente enthalten: einen Onboarding Guide, ein Facilitator Playbook, Session-Vorlagen, Kommunikationsbausteine, ein Stakeholder Mapping Canvas, eine Rollout Roadmap sowie einfache Mess- und Feedbackformate.
Der Fokus liegt auf Klarheit und Nutzbarkeit. Das Kit soll nicht überfordern, sondern Menschen befähigen, schnell und sauber mit dem KYDC zu arbeiten.
KYDC Toolkit-Serie im Detail
Modulare Packs für konkrete Situationen
Die KYDC Toolkit-Serie ergänzt den Club und das Internal Kit um klar fokussierte Arbeitsmaterialien. Jedes Toolkit ist für eine bestimmte Situation gebaut: starten, moderieren, aktivieren, kommunizieren oder eine Session sauber vorbereiten.
Die Toolkits sind bewusst praktisch gehalten. Sie sollen dabei helfen, Fokus im Alltag herzustellen. Mit Vorlagen, Karten, Leitfragen, kleinen Abläufen und Materialien, die direkt genutzt oder an den eigenen Kontext angepasst werden können.
Wann die Toolkit-Serie passt
Die Toolkit-Serie ist sinnvoll, wenn du den Spirit des KYDC konkret anwenden möchtest. Sie hilft internen Moderatoren, Community-Verantwortlichen, Teams oder Führungskräften, schneller ins Tun zu kommen und wiederkehrende Situationen besser zu gestalten.
Besonders hilfreich ist sie, wenn KYDC bereits im Unternehmen genutzt wird und unterschiedliche Teams mit ähnlicher Logik, aber eigenen Themen arbeiten sollen.
Auszug verfügbarer Toolkits:
Launch Kit
Für den Start eines internen KYDC-Formats. Mit Orientierung, ersten Schritten und Materialien, um Menschen einzuladen und das Format sauber aufzusetzen.
Session Design Pack
Für die Vorbereitung und Durchführung fokussierter Sessions. Mit Ablaufideen, Leitfragen und Vorlagen, um Themen sichtbar, besprechbar und entscheidbar zu machen.
Community Aktivierungs Pack
Für interne Communities, die mehr Beteiligung, Energie und Verbindlichkeit erzeugen wollen. Mit Impulsen für Einladung, Beteiligung und regelmäßigen Austausch.
Facilitator Notfall Kit
Für schwierige Momente in Sessions: Widerstand, Schweigen, Dominanz, Ausweichen oder Unklarheit. Mit kurzen Interventionen und hilfreichen Moderationsimpulsen.
Internes Kommunikations Pack
Für klare Kommunikation rund um euren internen KYDC. Mit Textbausteinen, Einladungen, Update-Vorlagen und Formulierungen, die das Thema anschlussfähig machen.
Was die Toolkits leisten
Die Toolkits sparen Vorbereitungszeit, geben Orientierung und machen den KYDC wiederholbar. Sie helfen dabei, gute Fragen nicht jedes Mal neu zu erfinden und aus einzelnen Formaten ein nutzbares System zu machen.
KYDC Lizenz & Begleitung im Detail
KYDC skalieren, ohne jedes Mal von vorne zu starten
KYDC Lizenz & Begleitung ist für Organisationen gedacht, die den Kill Your Darlings Club nicht nur punktuell einsetzen, sondern über mehrere Teams, Bereiche oder Standorte hinweg nutzbar machen möchten.
Im Mittelpunkt steht ein klarer Rahmen: Materialien, Formate und Prinzipien können intern verwendet, angepasst und wiederholt eingesetzt werden. Gleichzeitig sorgt die Begleitung dafür, dass der KYDC nicht nur als Methodensammlung verstanden wird, sondern als wirksames System für Fokus, Exnovation und bessere Entscheidungen.
Wann Lizenz & Begleitung passt
Dieses Angebot ist sinnvoll, wenn KYDC langfristig in einer Organisation verankert werden soll. Zum Beispiel als internes Community-Format, als Bestandteil eines Transformationsprogramms, als wiederkehrendes Format für Strategie- und Fokusarbeit oder als Angebot für mehrere Standorte.
Besonders hilfreich ist es, wenn mehrere Menschen einen KYDC intern moderieren, weiterentwickeln oder in unterschiedlichen Kontexten einsetzen sollen.
Was die Begleitung leistet
Die Begleitung durch uns hilft dabei, den KYDC sauber aufzusetzen, an die eigene Organisation anzupassen und interne Moderatoren sicher zu befähigen.
Dazu können gehören: gemeinsames Setup, Anpassung der Materialien, Einführung interner Formate, Enablement von Moderatoren, Reflexion erster Durchführungen, Weiterentwicklung der Formate und Unterstützung bei Kommunikation, Rollout und Skalierung.
Certified Community Catalyst
Communities aufbauen, die aus eigener Kraft wirken
Viele Organisationen starten Communities, Circles, Guilds oder Communities of Practice. Der Anfang ist oft voller Energie. Es gibt ein Thema, erste Interessenten, einen Kanal, vielleicht ein Meetup.
Doch nach kurzer Zeit wird sichtbar: Austausch allein reicht nicht.
Ohne klares Design, passende Formate, aktive Beteiligung und sichtbare Wirkung werden Communities schnell zu weiteren Terminen im Kalender.
Die Rolle des Certified Community Catalyst befähigt Menschen in Organisationen, Communities of Practice eigenständig aufzubauen, zu aktivieren und dauerhaft wirksam zu etablieren.
Das Ziel: weniger Abhängigkeit von externer Unterstützung, mehr interne Kompetenz und Wirkung aus eigener Kraft.
Überblick
Der Certified Community Catalyst ist eine zweitägige KYDC-Ausbildung für Menschen, die Communities of Practice in ihrer Organisation aufbauen, aktivieren und dauerhaft wirksam etablieren wollen.
Teilnehmer lernen, Communities mit klarem Zweck, passenden Formaten, aktiver Beteiligung und sichtbarer Wirkung zu gestalten. Am Ende steht ein konkretes Community Setup für den eigenen Kontext.
Für Organisationen, die Communities nicht dem Zufall überlassen wollen
Communities können Wissen verbinden, Lernen ermöglichen, Erfahrung nutzbar machen und Veränderung im Alltag verankern.
Damit das gelingt, braucht es Menschen, die solche Räume bewusst gestalten.
Ein Community Catalyst klärt den Zweck einer Community, entwickelt passende Formate, aktiviert Mitglieder, sichert Ergebnisse und macht Wirkung sichtbar.
Dabei geht es nicht um klassisches Eventmanagement und auch nicht um reine interne Kommunikation. Es geht darum, tragfähige Praxisräume zu schaffen, in denen Menschen gemeinsam besser werden und Organisationen unabhängiger handeln können.
Das zentrale Versprechen
Nach der Ausbildung können Teilnehmer Communities of Practice im eigenen Organisationskontext aufbauen, weiterentwickeln und wirksam betreiben.
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Du lernst, den Zweck deiner Community so zu schärfen, dass Mitglieder verstehen, warum sie dabei sein sollten, und die Organisation erkennt, welchen Beitrag die Community leistet.
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Du entwickelst Wege, Menschen gezielt einzuladen, Interesse in aktive Teilnahme zu übersetzen und die Community nicht als zusätzliche Pflicht, sondern als wertvollen Praxisraum erlebbar zu machen.
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Du lernst, Formate wie Meetups, Sessions, Peer Exchanges, Tool Labs oder Working Circles so zu gestalten, dass sie zu deinem Thema, deiner Organisation und den Menschen vor Ort passen.
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Du arbeitest mit erprobten Mustern für Community-Aufbau und Aktivierung, überträgst sie aber bewusst auf deinen eigenen Kontext, statt fertige Blaupausen unpassend zu kopieren.
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Du lernst, Community-Treffen so zu strukturieren und zu moderieren, dass Gespräche nicht nur interessant sind, sondern zu Klarheit, Entscheidungen und konkreten nächsten Schritten führen.
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Du entwickelst einfache Wege, Erkenntnisse, Entscheidungen und Impulse aus der Community festzuhalten, weiterzugeben und für andere im Unternehmen nutzbar zu machen.
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Du lernst, den Beitrag deiner Community erkennbar zu machen, etwa durch gelöste Praxisprobleme, stärkeren Wissenstransfer, bessere Vernetzung oder konkrete Verbesserungen im Alltag.
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Du gehst mit einem klaren Plan aus der Ausbildung: Was du startest, wen du einbindest, welche Formate du nutzt und woran du erkennst, ob deine Community Wirkung entfaltet.
Für wen die Ausbildung gedacht ist
Die Ausbildung richtet sich an Menschen, die ein Thema über Team-, Bereichs- oder Standortgrenzen hinweg in Bewegung bringen wollen.
Besonders geeignet ist sie für:
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Für Agile Coaches ist die Ausbildung passend, wenn sie Communities nicht nur moderieren, sondern als wirksame Lern- und Praxisräume über Teamgrenzen hinweg aufbauen wollen.
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Für HR- und Learning-Rollen ist die Ausbildung hilfreich, wenn Lernen stärker im Alltag verankert und über Communities eigenständig in der Organisation getragen werden soll.
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Interne Berater lernen, Communities als Format für Wissenstransfer, Veränderung und bereichsübergreifende Zusammenarbeit gezielt aufzubauen und zu begleiten.
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Transformation Manager nutzen die Ausbildung, um Communities als tragfähige Infrastruktur für Veränderung, Beteiligung und kontinuierlichen Transfer in der Organisation zu etablieren.
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Fachverantwortliche lernen, wie sie Fachwissen, Erfahrungen und Standards über Communities sichtbar machen, weiterentwickeln und für andere nutzbar machen können.
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Führungskräfte gewinnen ein Verständnis dafür, wie Communities Wirkung entfalten können, welches Mandat sie brauchen und wie interne Kompetenz ohne dauerhafte externe Begleitung entsteht.
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Community Leads schärfen ihre Rolle, entwickeln passende Formate, aktivieren Beteiligung und lernen, die Wirkung ihrer Community sichtbar und anschlussfähig zu machen.
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KI-Verantwortliche können Communities nutzen, um Lernen, Anwendungserfahrungen, Fragen und gute Praxis rund um KI im Unternehmen schneller zu verbinden.
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Innovationsrollen lernen, Communities als Räume zu gestalten, in denen Ideen, Erfahrungen, Experimente und konkrete Umsetzung stärker miteinander verbunden werden.
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Die Ausbildung unterstützt alle, die ein relevantes Thema in Bewegung bringen und dafür einen klaren, wirksamen und dauerhaft tragfähigen Rahmen schaffen möchten.
Typische Anwendungsfälle
Communities werden besonders dann wirksam, wenn wichtige Themen vor allem im Alltag weitergetragen werden sollen.
Die Ausbildung hilft Organisationen, passende Community-Formate für konkrete Themenfelder zu entwickeln und interne Kompetenz dort aufzubauen, wo Austausch, Lernen und Umsetzung dauerhaft zusammenkommen müssen.
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Eine KI Community hilft, Erfahrungen, Fragen, Anwendungsfälle und gute Praxis rund um KI im Unternehmen sichtbar zu machen und schneller in den Alltag zu bringen.
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Eine Leadership Community schafft einen Raum, in dem Führungskräfte gemeinsam an neuen Anforderungen, konkreten Führungsfragen und wirksamer Zusammenarbeit arbeiten können.
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Eine agile Community of Practice verbindet Menschen, die agile Arbeitsweisen anwenden, weiterentwickeln und über Teamgrenzen hinweg voneinander lernen wollen.
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Eine Transformationscommunity bündelt Menschen, die Veränderung aktiv mitgestalten, Erfahrungen teilen und Impulse aus Projekten, Teams und Bereichen zusammenführen.
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Communities helfen, Wissen, Erfahrungen und bewährte Lösungen über Standorte hinweg verfügbar zu machen, statt sie in einzelnen Teams oder Bereichen zu isolieren.
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Fachliche Communities ermöglichen es, Expertise zu bündeln, Standards weiterzuentwickeln und fachliche Fragen gemeinsam schneller und besser zu lösen.
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Innovationscommunities schaffen einen Rahmen, in dem Ideen, Experimente, Nutzerfeedback und Umsetzungserfahrungen systematisch miteinander verbunden werden.
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Fokus- und Exnovationscommunities helfen, Überladung sichtbar zu machen, Ballast zu reduzieren und gemeinsam zu klären, was bleiben, verändert oder beendet werden sollte.
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Lernräume machen Entwicklung alltagsnäher, indem Menschen nicht nur Inhalte konsumieren, sondern Erfahrungen teilen, Fragen bearbeiten und gemeinsam ins Handeln kommen.
Was Teilnehmer lernen
Teilnehmer lernen, Communities zu starten, bewusst zu gestalten, zu aktivieren und dauerhaft wirksam zu machen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Fähigkeiten, die direkt im eigenen Organisationskontext angewendet werden können: von der klaren Ausrichtung über passende Formate bis zur sichtbaren Wirkung im Alltag.
Die Ausbildung verbindet bewährte Community-Prinzipien mit praktischen Werkzeugen, echten Anwendungsfällen und einem konkreten 90-Tage-Plan für die Umsetzung.
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Teilnehmer lernen, den Zweck einer Community so zu formulieren, dass er für Mitglieder relevant und für die Organisation anschlussfähig ist.
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Teilnehmer gestalten Zielgruppe, Nutzenversprechen, Rollen, Formate, Kommunikationsrhythmus und Beteiligungslogik so, dass daraus ein tragfähiges Community Setup entsteht.
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Teilnehmer lernen, Meetups, Sessions, Peer Exchanges, Tool Labs, Fallarbeit oder Working Circles für den eigenen Kontext zu entwickeln. Dabei orientieren sie sich an bewährten Vorgehensweisen und passen diese bewusst an die eigene Organisation an.
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Teilnehmer verstehen, wie Menschen eingeladen, aktiviert und langfristig eingebunden werden, ohne dass die Community zur zusätzlichen Pflichtveranstaltung wird.
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Teilnehmer lernen, Gespräche zu führen, Gruppen zu aktivieren, Ergebnisse zu sichern und Energie in konkrete nächste Schritte zu übersetzen.
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Teilnehmer entwickeln ein Verständnis dafür, wie Communities ihren Beitrag zeigen können: durch gelöste Praxisprobleme, bessere Vernetzung, schnelleren Wissenstransfer, neue Standards, konkrete Verbesserungen oder stärkere Verbindung zwischen Menschen und Themen.
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Teilnehmer lernen, wie Communities über den Start hinaus lebendig bleiben, wie Rollen verteilt werden, wie Governance ohne Bürokratie gelingt und wie die Community im Organisationsalltag verankert wird.
Inhalte der Ausbildung
Die Ausbildung zum Community Catalyst verbindet Grundlagen, Rollenklärung und konkrete Anwendung. Teilnehmer arbeiten an einem eigenen Community Case und entwickeln Schritt für Schritt ein belastbares Setup für ihren Organisationskontext.
Dabei geht es nicht um theoretisches Wissen über Communities, sondern um die praktische Frage: Wie entsteht aus einem Thema, einer Idee oder einem bestehenden Austauschformat eine Community, die Menschen aktiviert, Ergebnisse sichert und dauerhaft Wirkung entfaltet?
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Was Communities of Practice sind, wie sie sich von Netzwerken, Teams, Projekten, Arbeitsgruppen, Chapters und Guilds unterscheiden und warum viele Communities nach einem starken Start wieder an Energie verlieren.
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Welche Aufgaben die Rolle übernimmt, wo ihre Grenzen liegen, welches Mandat sie braucht und wie sie im eigenen Organisationskontext Wirkung erzeugt.
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Strukturierte Entwicklung einer eigenen Community: Zweck, Zielgruppe, Nutzen, Rollen, Formate, Rhythmus, Kommunikation und erste Schritte.
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Analyse relevanter Personen, Gruppen, Unterstützer, Sponsoren und möglicher Widerstände.
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Überblick über bewährte Community-Formate und ihre sinnvolle Anpassung an den eigenen Kontext.
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Planung eines starken Starts oder ReStarts: Einladung, erstes Format, Kommunikationslogik, Beteiligung und Erwartungsklärung.
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Einfache Methoden zur regelmäßigen Prüfung von Energie, Beteiligung, Nutzen, Klarheit und Wirkung.
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Praktikable Ansätze zur Sichtbarmachung des Beitrags einer Community für Mitglieder, Teams und Organisation.
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Konkreter Umsetzungsplan für Aufbau oder Weiterentwicklung der eigenen Community.
Format
Die Ausbildung umfasst zwei intensive Ausbildungstage.
Ergänzt wird sie durch ein digitales Prework zur Vorbereitung. Darin werden zentrale Grundlagen, Begriffe und Beispiele vermittelt, damit die gemeinsame Zeit konsequent für Anwendung, Design und Transfer genutzt werden kann.
Die Durchführung ist remote oder inhouse möglich.
Zertifizierung
Die Ausbildung schließt mit einer Zertifizierung durch den KYDC ab.
Grundlage der Zertifizierung sind:
aktive Teilnahme,
Arbeit am eigenen Community Case,
ausgearbeitetes Community Design,
konkreter 90-Tage-Plan,
abschließende Reflexion zur eigenen Rolle als Community Catalyst.
Was am Ende entsteht
Teilnehmer gehen mit einem klaren Rollenverständnis, einem ausgearbeiteten Community Canvas, einer Stakeholder Map, einer Formatidee, einem Launch-Plan, einem Community Health Check, einer Wirkungslogik und einem konkreten 90-Tage-Plan aus der Ausbildung.
Die Ausbildung endet mit einem belastbaren Setup für die Umsetzung im eigenen Kontext.
Warum KYDC
Der KYDC steht für Fokus, Klarheit und echte Bewegung im Alltag.
Wir glauben nicht an Communities als Selbstzweck. Eine Community ist dann wertvoll, wenn sie Menschen verbindet, Energie bündelt, Wissen nutzbar macht und bessere Entscheidungen ermöglicht.
Der Certified Community Catalyst bringt genau diese Logik in Organisationen:
weniger Abhängigkeit von externer Unterstützung,
mehr interne Wirksamkeit,
mehr Kompetenz aus eigener Kraft,
mehr Wirkung im eigenen Kontext.
Nutzen für Organisationen
Organisationen bauen interne Kompetenz für Communities of Practice auf.
Sie reduzieren Abhängigkeit von externer Begleitung.
Sie stärken Wissenstransfer zwischen Bereichen, Rollen und Standorten.
Sie schaffen klare Formate statt loser Austauschtermine.
Sie erhöhen Beteiligung an relevanten Zukunftsthemen.
Sie machen die Wirkung von Communities sichtbarer.
Sie entwickeln tragfähige Praxisräume, die im eigenen Kontext funktionieren.
Certified Community Catalyst anfragen
Ihr möchtet Communities of Practice in eurer Organisation wirksam aufbauen oder bestehende Communities weiterentwickeln?
Dann stellt eine Anfrage für die nächste Durchführung oder ein Inhouse-Format zum Certified Community Catalyst.
FAQ
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Ein Community Catalyst ist eine interne Rolle, die Communities of Practice aufbaut, aktiviert und dauerhaft wirksam macht. Die Rolle sorgt dafür, dass aus Austausch echte Bewegung, sichtbare Wirkung und nutzbare Ergebnisse entstehen.
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Die Ausbildung ist klar anwendungsorientiert. Teilnehmer arbeiten an einem eigenen Community Case und entwickeln konkrete Artefakte für ihre Organisation.
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Vorerfahrung ist hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Wichtig ist, dass Teilnehmer ein reales Thema oder eine Community-Idee mitbringen, an der sie arbeiten möchten.
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Die Ausbildung eignet sich für Organisationen, die Communities of Practice, interne Lernräume oder thematische Austauschformate professioneller aufbauen und weniger abhängig von externer Unterstützung werden möchten.
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Ja. Die Ausbildung kann remote oder inhouse durchgeführt werden. Ein hybrides Format ist nicht vorgesehen.
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Am Ende verfügen Teilnehmer über ein klares Rollenverständnis, ein ausgearbeitetes Community Design, konkrete Formate, einen Launch-Plan, eine Wirkungslogik und einen 90-Tage-Plan.
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Ja. Teilnehmer erhalten nach aktiver Teilnahme, Arbeit am eigenen Community Case und abschließender Reflexion eine Zertifizierung durch den KYDC.
Welches Angebot passt?
Finde den Einstieg, der zu deiner Situation passt. Diese Übersicht hilft dir, den passenden Einstieg schneller einzuordnen.
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Dann starte mit einem Meetup.
Ein Meetup ist der beste Einstieg, wenn du die Idee, die Menschen und die Arbeitsweise des Clubs kennenlernen möchtest.
Du bekommst erste Impulse, erlebst den Austausch und findest heraus, welche Themen in deinem eigenen Kontext relevant werden könnten.
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Dann passt eine KYDC Session.
Eine Session hilft, ein echtes Thema strukturiert zu betrachten.
Zum Beispiel ein Meeting, ein Projekt, eine Initiative, eine Routine oder eine Entscheidung, bei der unklar ist, was bleiben, verändert oder beendet werden sollte.
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Dann ist das KYDC Internal Kit der passende Einstieg.
Das Internal Kit unterstützt euch dabei, eigene KYDC-Formate aufzubauen.
Es liefert Materialien, Abläufe und Orientierung, damit interne Teams oder Communities selbstständig mit der Logik arbeiten können.
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Dann passt die KYDC Toolkit-Serie.
Die Toolkits helfen bei klar umrissenen Aufgaben: ein Format starten, eine Session vorbereiten, eine Community aktivieren, schwierige Moderationsmomente meistern oder intern verständlich kommunizieren.
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Dann sind Lizenz & Begleitung sinnvoll.
Dieses Angebot passt, wenn KYDC langfristig in der Organisation verankert werden soll.
Gemeinsam klären wir Setup, Anpassung, Befähigung und Skalierung, damit KYDC wiederholbar und wirksam genutzt werden kann.
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Dann starte mit dem Certified Community Catalyst.
Die Ausbildung ist der richtige Einstieg, wenn du in deiner Organisation Menschen befähigen möchtest, Communities of Practice eigenständig aufzubauen, zu aktivieren und wirksam zu etablieren.
Teilnehmer lernen, Community Purpose, passende Formate, Beteiligung, Launch-Plan, Wirkungsmessung und einen konkreten 90-Tage-Plan für den eigenen Kontext zu entwickeln.
So entsteht interne Kompetenz, die bleibt. Ihr werdet unabhängiger von externer Unterstützung und könnt KYDC, Lernräume oder Communities aus eigener Kraft weiterentwickeln.