Angebote

Vom ersten Meetup bis zur ausgebildeten internen Rolle: Der KYDC bietet unterschiedliche Wege, um Ballast sichtbar zu machen, bessere Fragen zu stellen und aus Austausch konkrete Entscheidungen entstehen zu lassen.

Mit dem Certified Community Catalyst bildet der KYDC zudem Menschen aus, die Communities, Lernräume und interne Clubformate im eigenen Organisationskontext eigenständig aufbauen, aktivieren und dauerhaft wirksam etablieren.

KYDC nutzen, wo Fokus gebraucht wird

KYDC ist modular gedacht. Nicht jedes Thema braucht sofort ein großes Programm, ein internes Lizenzmodell oder einen umfassenden Workshop. Manchmal reicht ein erster Impuls. Manchmal braucht es eine fokussierte Session. Und manchmal soll daraus ein wiederholbares Format für Teams, Bereiche oder ganze Organisationen entstehen.

Deshalb gibt es unterschiedliche Einstiege: vom offenen Meetup über konkrete Sessions bis hin zu Toolkits, Internal Kit, Lizenz und Begleitung.

Für interne Communities

Du möchtest KYDC nicht nur einmalig nutzen, sondern intern verankern? Das Internal Kit und die Toolkit-Serie helfen dabei, eigene Formate aufzubauen, wiederholbar zu machen und an euren Kontext anzupassen.

Für erste Impulse

Du möchtest den KYDC kennenlernen, ein Gefühl für die Idee bekommen oder Menschen mit ähnlichen Fragen treffen? Dann ist ein Meetup der passende Einstieg: leicht zugänglich, offen im Austausch und stark genug, um erste Darlings sichtbar zu machen.

Für konkrete Themen

Du hast ein Team, eine Initiative oder eine Fragestellung, bei der spürbar wird: Hier läuft etwas nicht mehr rund? Dann passt eine KYDC Session. Sie bringt Struktur in das Thema und hilft, aus diffusen Spannungen klare nächste Schritte zu machen.

Zur Skalierung


Wenn KYDC über mehrere Teams, Standorte oder Communities hinweg genutzt werden soll, bieten Lizenz, Begleitung und zertifizierte Ausbildung den passenden Rahmen. So entsteht ein gemeinsames System, ohne dass jedes Format neu erfunden werden muss.

Sechs Wege, den KYDC zu nutzen

Big ideas, real impact

Du musst nicht direkt wissen, welches Angebot passt. Entscheidend ist, womit du starten möchtest: erleben, bearbeiten, intern nutzen oder skalieren.

KYDC Meetups im Detail

Der offene Einstieg in den Club

KYDC Meetups sind der einfachste Weg, den Kill Your Darlings Club kennenzulernen. Sie bringen Menschen zusammen, die sich mit Fokus, Wirkung, Exnovation, Strategie und besseren Entscheidungen beschäftigen, ohne daraus gleich ein großes Programm machen zu müssen.

Ein Meetup ist bewusst niedrigschwellig, aber nicht oberflächlich. Es gibt einen klaren thematischen Rahmen, kurze Impulse und genug Raum für Austausch. Im Mittelpunkt stehen Fragen, die viele aus ihrem Alltag kennen: Was läuft weiter, obwohl es kaum noch wirkt? Welche Themen binden Energie? Wo braucht es mehr Klarheit? Und welche Darlings sollten wir uns endlich genauer ansehen?

Dabei geht um ehrliche Einblicke, neue Perspektiven und Gespräche, die weiterführen. Wer teilnimmt, bekommt ein Gefühl für die KYDC-Idee, lernt Menschen mit ähnlichen Fragen kennen und nimmt konkrete Impulse für den eigenen Kontext mit.

Wofür Meetups geeignet sind

KYDC Meetups eignen sich, wenn du den Club erst einmal erleben möchtest, ohne direkt ein eigenes Format zu beauftragen. Sie sind ein guter Einstieg für Einzelpersonen, Teams, interne Community-Builder, Führungskräfte, Berater, Coaches und alle, die spüren: Wir brauchen mehr Fokus, aber nicht noch mehr klassische Veränderungsformate.

Meetups können offen stattfinden oder von Organisationen, Partnern, Co-Working-Spaces und Communities gehostet werden. Entscheidend ist ein echtes Thema und die Bereitschaft, gute Fragen zu stellen.

Was du mitnimmst

Du gehst aus einem Meetup nicht mit einer fertigen Strategie nach Hause. Aber du gehst mit mehr Klarheit, neuen Denkimpulsen und oft mit einem ersten konkreten Darling, das du in deinem Umfeld prüfen möchtest.

KYDC Sessions im Detail

Fokussierte Formate für echte Themen

KYDC Sessions sind kompakte Arbeitsformate für Teams, Gruppen oder Organisationen, die an einem konkreten Thema arbeiten wollen. Sie eignen sich, wenn bereits spürbar ist, dass etwas Energie bindet, unklar geworden ist oder nicht mehr zur aktuellen Ausrichtung passt.

Im Unterschied zum Meetup geht es hier weniger um den offenen Einstieg in die Community, sondern stärker um Bearbeitung: Ein Thema wird strukturiert betrachtet, eingeordnet und in nächste Schritte übersetzt.

Wann eine Session passt

Eine Session ist sinnvoll, wenn ein Team oder Bereich Klarheit über laufende Projekte, Meetings, Routinen, Initiativen oder Entscheidungen gewinnen möchte. Der Fokus liegt dabei auf einer klaren gemeinsamen Sortierung.

Typische Fragen sind: Was trägt noch? Was braucht eine neue Form? Was sollte reduziert werden? Und was kann bewusst beendet werden?

Was entsteht

Am Ende einer Session steht ein klares Bild der nächsten sinnvollen Schritte.

Das kann eine Entscheidungsvorlage, eine Priorisierung, eine Loslassliste oder eine gemeinsame Einschätzung sein, welche Themen weiter bearbeitet werden sollten.

KYDC Internal Kit im Detail

Der Baukasten für interne Kill Your Darlings Clubs

Das KYDC Internal Kit ist für Organisationen gedacht, die KYDC nicht nur einmal erleben, sondern selbst nutzen wollen. Es liefert Materialien, Abläufe und Orientierung, damit interne Teams eigene Formate rund um Fokus, Ballast und bessere Entscheidungen gestalten können.

Das Kit hilft dabei, aus einer starken Idee ein wiederholbares Format zu machen. Statt jedes Meetup, jede Session oder jedes Community-Format neu zu erfinden, besteht ein gemeinsamer Rahmen, der flexibel an den eigenen Kontext angepasst werden kann.

Wann das Internal Kit passt

Das Internal Kit ist sinnvoll, wenn der KYDC intern verankert werden soll: in einem Team, einem Bereich, einer Community of Practice, einem Transformationsprogramm oder an mehreren Standorten.

Es eignet sich besonders für Organisationen, die eigene Moderatoren befähigen, interne Austauschformate aufbauen oder das Thema Exnovation praktisch zugänglich machen möchten.

Was enthalten ist

Das Kit kann je nach Ausbaustufe unterschiedliche Elemente enthalten: einen Onboarding Guide, ein Facilitator Playbook, Session-Vorlagen, Kommunikationsbausteine, ein Stakeholder Mapping Canvas, eine Rollout Roadmap sowie einfache Mess- und Feedbackformate.

Der Fokus liegt auf Klarheit und Nutzbarkeit. Das Kit soll nicht überfordern, sondern Menschen befähigen, schnell und sauber mit dem KYDC zu arbeiten.

KYDC Toolkit-Serie im Detail

Modulare Packs für konkrete Situationen

Die KYDC Toolkit-Serie ergänzt den Club und das Internal Kit um klar fokussierte Arbeitsmaterialien. Jedes Toolkit ist für eine bestimmte Situation gebaut: starten, moderieren, aktivieren, kommunizieren oder eine Session sauber vorbereiten.

Die Toolkits sind bewusst praktisch gehalten. Sie sollen dabei helfen, Fokus im Alltag herzustellen. Mit Vorlagen, Karten, Leitfragen, kleinen Abläufen und Materialien, die direkt genutzt oder an den eigenen Kontext angepasst werden können.

Wann die Toolkit-Serie passt

Die Toolkit-Serie ist sinnvoll, wenn du den Spirit des KYDC konkret anwenden möchtest. Sie hilft internen Moderatoren, Community-Verantwortlichen, Teams oder Führungskräften, schneller ins Tun zu kommen und wiederkehrende Situationen besser zu gestalten.

Besonders hilfreich ist sie, wenn KYDC bereits im Unternehmen genutzt wird und unterschiedliche Teams mit ähnlicher Logik, aber eigenen Themen arbeiten sollen.

Auszug verfügbarer Toolkits:

Launch Kit

Für den Start eines internen KYDC-Formats. Mit Orientierung, ersten Schritten und Materialien, um Menschen einzuladen und das Format sauber aufzusetzen.

Session Design Pack

Für die Vorbereitung und Durchführung fokussierter Sessions. Mit Ablaufideen, Leitfragen und Vorlagen, um Themen sichtbar, besprechbar und entscheidbar zu machen.

Community Aktivierungs Pack

Für interne Communities, die mehr Beteiligung, Energie und Verbindlichkeit erzeugen wollen. Mit Impulsen für Einladung, Beteiligung und regelmäßigen Austausch.

Facilitator Notfall Kit

Für schwierige Momente in Sessions: Widerstand, Schweigen, Dominanz, Ausweichen oder Unklarheit. Mit kurzen Interventionen und hilfreichen Moderationsimpulsen.

Internes Kommunikations Pack

Für klare Kommunikation rund um euren internen KYDC. Mit Textbausteinen, Einladungen, Update-Vorlagen und Formulierungen, die das Thema anschlussfähig machen.

Was die Toolkits leisten

Die Toolkits sparen Vorbereitungszeit, geben Orientierung und machen den KYDC wiederholbar. Sie helfen dabei, gute Fragen nicht jedes Mal neu zu erfinden und aus einzelnen Formaten ein nutzbares System zu machen.

KYDC Lizenz & Begleitung im Detail

KYDC skalieren, ohne jedes Mal von vorne zu starten

KYDC Lizenz & Begleitung ist für Organisationen gedacht, die den Kill Your Darlings Club nicht nur punktuell einsetzen, sondern über mehrere Teams, Bereiche oder Standorte hinweg nutzbar machen möchten.

Im Mittelpunkt steht ein klarer Rahmen: Materialien, Formate und Prinzipien können intern verwendet, angepasst und wiederholt eingesetzt werden. Gleichzeitig sorgt die Begleitung dafür, dass der KYDC nicht nur als Methodensammlung verstanden wird, sondern als wirksames System für Fokus, Exnovation und bessere Entscheidungen.

Wann Lizenz & Begleitung passt

Dieses Angebot ist sinnvoll, wenn KYDC langfristig in einer Organisation verankert werden soll. Zum Beispiel als internes Community-Format, als Bestandteil eines Transformationsprogramms, als wiederkehrendes Format für Strategie- und Fokusarbeit oder als Angebot für mehrere Standorte.

Besonders hilfreich ist es, wenn mehrere Menschen einen KYDC intern moderieren, weiterentwickeln oder in unterschiedlichen Kontexten einsetzen sollen.

Was die Begleitung leistet

Die Begleitung durch uns hilft dabei, den KYDC sauber aufzusetzen, an die eigene Organisation anzupassen und interne Moderatoren sicher zu befähigen.

Dazu können gehören: gemeinsames Setup, Anpassung der Materialien, Einführung interner Formate, Enablement von Moderatoren, Reflexion erster Durchführungen, Weiterentwicklung der Formate und Unterstützung bei Kommunikation, Rollout und Skalierung.

Certified Community Catalyst

Communities aufbauen, die aus eigener Kraft wirken

Viele Organisationen starten Communities, Circles, Guilds oder Communities of Practice. Der Anfang ist oft voller Energie. Es gibt ein Thema, erste Interessenten, einen Kanal, vielleicht ein Meetup.

Doch nach kurzer Zeit wird sichtbar: Austausch allein reicht nicht.

Ohne klares Design, passende Formate, aktive Beteiligung und sichtbare Wirkung werden Communities schnell zu weiteren Terminen im Kalender.

Die Rolle des Certified Community Catalyst befähigt Menschen in Organisationen, Communities of Practice eigenständig aufzubauen, zu aktivieren und dauerhaft wirksam zu etablieren.

Das Ziel: weniger Abhängigkeit von externer Unterstützung, mehr interne Kompetenz und Wirkung aus eigener Kraft.

Überblick

Der Certified Community Catalyst ist eine zweitägige KYDC-Ausbildung für Menschen, die Communities of Practice in ihrer Organisation aufbauen, aktivieren und dauerhaft wirksam etablieren wollen.

Teilnehmer lernen, Communities mit klarem Zweck, passenden Formaten, aktiver Beteiligung und sichtbarer Wirkung zu gestalten. Am Ende steht ein konkretes Community Setup für den eigenen Kontext.

Für Organisationen, die Communities nicht dem Zufall überlassen wollen

Communities können Wissen verbinden, Lernen ermöglichen, Erfahrung nutzbar machen und Veränderung im Alltag verankern.

Damit das gelingt, braucht es Menschen, die solche Räume bewusst gestalten.

Ein Community Catalyst klärt den Zweck einer Community, entwickelt passende Formate, aktiviert Mitglieder, sichert Ergebnisse und macht Wirkung sichtbar.

Dabei geht es nicht um klassisches Eventmanagement und auch nicht um reine interne Kommunikation. Es geht darum, tragfähige Praxisräume zu schaffen, in denen Menschen gemeinsam besser werden und Organisationen unabhängiger handeln können.

Das zentrale Versprechen

Nach der Ausbildung können Teilnehmer Communities of Practice im eigenen Organisationskontext aufbauen, weiterentwickeln und wirksam betreiben.

Für wen die Ausbildung gedacht ist

Die Ausbildung richtet sich an Menschen, die ein Thema über Team-, Bereichs- oder Standortgrenzen hinweg in Bewegung bringen wollen.

Besonders geeignet ist sie für:

Typische Anwendungsfälle

Communities werden besonders dann wirksam, wenn wichtige Themen vor allem im Alltag weitergetragen werden sollen.

Die Ausbildung hilft Organisationen, passende Community-Formate für konkrete Themenfelder zu entwickeln und interne Kompetenz dort aufzubauen, wo Austausch, Lernen und Umsetzung dauerhaft zusammenkommen müssen.

Was Teilnehmer lernen

Teilnehmer lernen, Communities zu starten, bewusst zu gestalten, zu aktivieren und dauerhaft wirksam zu machen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Fähigkeiten, die direkt im eigenen Organisationskontext angewendet werden können: von der klaren Ausrichtung über passende Formate bis zur sichtbaren Wirkung im Alltag.

Die Ausbildung verbindet bewährte Community-Prinzipien mit praktischen Werkzeugen, echten Anwendungsfällen und einem konkreten 90-Tage-Plan für die Umsetzung.

Inhalte der Ausbildung

Die Ausbildung zum Community Catalyst verbindet Grundlagen, Rollenklärung und konkrete Anwendung. Teilnehmer arbeiten an einem eigenen Community Case und entwickeln Schritt für Schritt ein belastbares Setup für ihren Organisationskontext.

Dabei geht es nicht um theoretisches Wissen über Communities, sondern um die praktische Frage: Wie entsteht aus einem Thema, einer Idee oder einem bestehenden Austauschformat eine Community, die Menschen aktiviert, Ergebnisse sichert und dauerhaft Wirkung entfaltet?

Format

Die Ausbildung umfasst zwei intensive Ausbildungstage.

Ergänzt wird sie durch ein digitales Prework zur Vorbereitung. Darin werden zentrale Grundlagen, Begriffe und Beispiele vermittelt, damit die gemeinsame Zeit konsequent für Anwendung, Design und Transfer genutzt werden kann.

Die Durchführung ist remote oder inhouse möglich.

Zertifizierung

Die Ausbildung schließt mit einer Zertifizierung durch den KYDC ab.

Grundlage der Zertifizierung sind:

  • aktive Teilnahme,

  • Arbeit am eigenen Community Case,

  • ausgearbeitetes Community Design,

  • konkreter 90-Tage-Plan,

  • abschließende Reflexion zur eigenen Rolle als Community Catalyst.

Was am Ende entsteht

Teilnehmer gehen mit einem klaren Rollenverständnis, einem ausgearbeiteten Community Canvas, einer Stakeholder Map, einer Formatidee, einem Launch-Plan, einem Community Health Check, einer Wirkungslogik und einem konkreten 90-Tage-Plan aus der Ausbildung.

Die Ausbildung endet mit einem belastbaren Setup für die Umsetzung im eigenen Kontext.

Warum KYDC

Der KYDC steht für Fokus, Klarheit und echte Bewegung im Alltag.

Wir glauben nicht an Communities als Selbstzweck. Eine Community ist dann wertvoll, wenn sie Menschen verbindet, Energie bündelt, Wissen nutzbar macht und bessere Entscheidungen ermöglicht.

Der Certified Community Catalyst bringt genau diese Logik in Organisationen:

  • weniger Abhängigkeit von externer Unterstützung,

  • mehr interne Wirksamkeit,

  • mehr Kompetenz aus eigener Kraft,

  • mehr Wirkung im eigenen Kontext.

Nutzen für Organisationen

  • Organisationen bauen interne Kompetenz für Communities of Practice auf.

  • Sie reduzieren Abhängigkeit von externer Begleitung.

  • Sie stärken Wissenstransfer zwischen Bereichen, Rollen und Standorten.

  • Sie schaffen klare Formate statt loser Austauschtermine.

  • Sie erhöhen Beteiligung an relevanten Zukunftsthemen.

  • Sie machen die Wirkung von Communities sichtbarer.

  • Sie entwickeln tragfähige Praxisräume, die im eigenen Kontext funktionieren.

Certified Community Catalyst anfragen

Ihr möchtet Communities of Practice in eurer Organisation wirksam aufbauen oder bestehende Communities weiterentwickeln?

Dann stellt eine Anfrage für die nächste Durchführung oder ein Inhouse-Format zum Certified Community Catalyst.

FAQ

Welches Angebot passt?

Finde den Einstieg, der zu deiner Situation passt. Diese Übersicht hilft dir, den passenden Einstieg schneller einzuordnen.